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Wieder im Westen
»Ich möchte Euch hier die Granaten empfehlen; es giebt auch eine Broche dazu. Sie stehen wunderbar, besonders zu blond.«
»Mrs. Silverhill ist leider nicht blond,« bemerkte ich.
Er ließ die Hand, mit der er mir das Armband entgegenhielt, sinken und fragte rasch.
»Mrs. Silverhill? Kennt Ihr eine Dame dieses Namens?«
»Natürlich! Das Geschenk soll ja für sie sein! Wundert Ihr Euch darüber?«
»Nein, gar nicht! Wo wohnt Mrs. Silverhill, Sir?«
»Auf dieser Straße, nur einige Häuser weiter aufwärts.«
»Ihr scheint mit ihr befreundet zu sein?«
»Alte Bekanntschaft, weiter nichts.«
»Well, geht mich nichts an; aber unsereiner interessiert sich natürlich für die Personen, welche die Sachen, die man verkauft, bekommen, und da ich zufällig erfahren habe, daß Mrs. Silverhill sehr reich sein soll, so möchte ich Euch raten, das Beste auszusuchen, was ich habe.«
»Sehr richtig. Ich hätte eigentlich zu einem der großen Juweliers gehen sollen, bin aber doch zu Euch gekommen, weil ich mein Geschenk nur mit Eurer Hilfe anbringen kann.«
»Wieso?«
»Die Dame ist verreist und nur Ihr wißt, wohin.«
»Ich?« fragte er, indem sein Gesicht den Ausdruck ängstlicher Spannung annahm. »Was habe ich mit Mrs. Silverhill zu thun?«
»Das fragt die Polizei auch!«
»Die Po - - ?!«
Er wollte das Wort aussprechen; es blieb ihm aber im Munde stecken.
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